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Ein Leben, mehrere Berufe 2016-07-25T08:24:19+01:00

Ein Leben, mehrere Berufe – doch welcher ist der richtige?

Der richtige Beruf, die richtige Arbeitsstelle hängen mit mehreren Faktoren zusammen. Mit externen und internen. Die externen sind die Stimmung im Team, die Wirtschaftslage, der Führungsstil der Vorgesetzten, der Arbeitsplatz und vieles andere. Diese sind oft nur gering beeinflussbar. Die internen Faktoren sind: unser Denken, Handeln und Fühlen und – ganz wichtig: unsere Ziele und Perspektiven. Hier können wir einen grossen Einfluss ausüben. Wer nur auf das Ende, zum Beispiel auf die Pensionierung wartet, läuft Gefahr, sie schlussendlich als Frustration zu erleben. Lebensinhalt, Beruf und die persönliche Stimmung hängen ganz nah zusammen.

Werden meine Werte unterstützt und gefördert?

Wofür lebe ich und wo investiere ich mich? Welche Arbeiten mache ich gerne? Arbeite ich lieber mit Menschen oder mit Material, im Team oder lieber allein? Welche Ziele verfolge ich und wie wichtig ist das soziale Umfeld? Diese Fragen haben einen enormen Einfluss auf die Motivation am Arbeitsplatz. Als Beispiel: Wer Vegetarier ist, wird kaum in einer Metzgerei arbeiten wollen. Unsere inneren Werte, unser «Team» (siehe auch Sachbuch «Ich bin mein eigener Coach» nehmen Einfluss auf unser Verhalten und Denken, ebenfalls auf unseren Wunschberuf. Um den bestmöglichen Beruf zu finden, müssen wir diese inneren Werte erkennen können. Wer innerlich unzufrieden ist, läuft Gefahr, die Fehler extern – zum Beispiel beim Arbeitgeber oder beim Partner – zu suchen. Das muss nicht sein.

Wer sucht, findet in der Regel auch

Wer aktiv sucht, findet in der Regel auch – zumindest schneller. Doch um zu suchen, braucht es eine Vision, ein klares Ziel und es braucht ein (möglichst) passendes Angebot. Das kann auch bedeuten, dass der neue Beruf zwar nicht perfekt ist, aber Optionen bietet, die reizvoll sind und Veränderungen ermöglichen. Es lohnt sich, der Frage des Zieles und des inneren Teams nachzueifern. Besser gründlich klären, als ein Leben lang im falschen Job zu arbeiten. Diesen Frust können Sie sich sparen. Lieber einmal einen Fehltritt machen, als am Ende des Lebens zu fragen: «War das wirklich alles?»

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