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Von der Analyse zur Weichenstellung.

Berufliche Neuorientierung: Von der Analyse zur Weichenstellung 2016-07-25T08:25:34+01:00

Berufliche Neuorientierung: Von der Analyse zur Weichenstellung

Ich bin im falschen Job! Das ist eine Erkenntnis, oder besser gesagt ein Gefühl, das viele von uns immer mal wieder haben. Ein Urteil, das wir uns selbst bilden. Das vom Gefühl zur eigenen Wahrheit wird. Eigene Urteile sind in der Regel viel härter als Fremdurteile. In gewissen Siuationen, beispielsweise bei Frusterlebnissen, ist dieses innere Gefühl durchaus normal. Wenn nichts klappt, dann kann schon mal das Gefühl auftauchen, den falschen Job oder noch schlimmer, den falschen Beruf gewählt zu haben. Doch ist der Begriff «falsch» wirklich zutreffend?

Gestalte dein Leben oder es gestaltet dich

Wie wahr, wie wahr. Trotzdem können wir nicht alles verhindern, oder eben nicht alles gestalten. Wir leben in einer Gemeinschaft mit anderen Menschen. Gesetze regeln unser Zusammenleben, damit möglichst alle zu ihrem Recht kommen. Wo Menschen sind, wo Menschen leben, braucht es Macher, es braucht Ausführende, es braucht Denker und es braucht Vermittler. Es gibt Dinge, die können wir nicht ändern. Nur uns selbst …

Gestalte dich und du gestaltest dein Leben

Den Partner ändern, den Vorgetzten zu mehr Freundlichkeit reizen … Naja, das kennen wir. Seit Jahren sind wir dran, seit Jahren klappt es nicht. Also kehren wir den Spiess um, weil es kluge Menschen gibt, die sagen: Wenn wir uns ändern, ändern wir auch diejenigen um uns herum. Das ist einfacher gesagt als getan. Ob ein Berufswechsel nicht doch die einfachere Lösung wäre? Kann sein … Trotzdem. Auf die eigenen Stärken hinschauen tut bekanntlich nicht weh. Im Gegenteil. Stärken sind das Vitamin C gegen unsachgemässe Kritik und dies stärkt bekanntlich die Abwehr. Hinschauen können wir auf verschiedenen Wegen:

  1. Wir informieren uns selbst
    Das können wir mit Fach-Videos auf YouToube.com, das können wir mit Webseiten machen, die es zu tausenden im Internet gibt. Oder wir greifen auf ein Sachbuch zurück von einem Autor mit über 20 Jahren Erfahrung mit Menschen, die diese und ähnliche Gedanken ebenfalls haben. «Ich bin mein eigener Coach» von Urs R. Bärtschi deckt unser menschliches Wesen, unser Denken, Fühlen und Handeln auf. Hilft, statt zu resignieren, uns neu zu definieren. Entspannt und ermutigt. Mehr dazu finden Sie hier.
  2. Der externe Coach: Vom Regen in die Taufe
    Der Spruch stimmt nicht ganz, wir haben ihn in freundlicher Genehmigung durch uns selbst abgeändert. Regen – das sind unsere Gefühle. Die vom falschen Job. Die Taufe hat etwas Beruhigendes an sich. Nochmals am Start und doch nicht von neuem geboren werden. Neue Chancen erhalten. Sich neu ausrichten und das mit dem entsprechenden fachlichen Segen. In unserem Beispiel den des Coaches, der uns in einem Gespräch hilft, Stärken zu entdecken und daraus Perspektiven zu entwickeln. Er ist der Berufsdoktor, der uns hilft, das erwähnte «Vitamin C» zu entdecken. Vorhanden ist es nämlich. Wir sind nur Meister darin, es immer wieder zu verstecken. Eine ganze Menge Coaches finden Sie hier (Link zu Coaching-Trainer.ch).

Neue Sichtweisen stellen Weichen um

Jetzt wird alles anders. So hört man es öfters in der Politik. Das ist sehr viel versprochen. Anders werden … Der Traum von vielen Menschen. Anderer Job, anderer Chef … Sichtweisen prägen uns seit unserer Kindheit. «Ich bin im falschen Job» muss nicht in Stein gemeisselt sein. Der Umgang mit dem Job, mit dem Leben fängt im Kopf an. In unserem Denken. «Ich sehe den Job falsch» wäre eine Möglichkeit. Ein Ansatz. Es gibt viele schöne Dinge und es gibt viele Dinge, die haben versteckte schöne Seiten. Wir können unseren bisherigen Standpunkt verlassen und die Sichtweise ändern. Dann entdecken wir sie vielleicht. Leben entdecken, ob im Job oder im Beruf, das ist wahrer Reichtum.

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